Unsere Preise

auf einen Blick, inkl MwSt.

Gutachten

€59,00/ STUNDE

  • Makroskopische Sichtung
  • Echtheitsbestimmung
  • Qualität Befund
  • Wertgutachten
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Graduierung

€47,60/ Kt

  • Diamanten
  • und natürlich
  • alle Farb-
  • Edelsteine
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Bestimmung von Farbedelsteine

€29,75/ Stein

  • Lose Farbedelsteine
  • und
  • gefasste Farbedelsteine
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RFA, Schmuck Legierung

€5,00/ Gegenstand

  • Gold Legierungsgehalt
  • Silber Legierungsgehalt
  • Platin Legierungsgehalt
  • Palladium Legierungsgehalt
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RFA, Intoxikation und Allergie erzeugende Schwermetalle

€10,00/ Gegenstand

  • Arsen, Blei, Cadmium, Kobalt, Nicke, Quecksilber im Schmuck, aber auch Gebrauchsgegenständen oder sogar Spielzeug
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RFA, globale Edelmetall Identifikation

€15,00/ Gegenstand

  • simultane Materialanalyse von 24 Elementen, Aluminium (13) bis Uran (92)
  • grafische Auswertung der Spektren, die vorhandenen Elemente werden markiert
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Unser Shop auf Ebay

Besuchen Sie unseren Shop auf Ebay. Es erwarten Sie tolle Angebote. Wir verkaufen edle und antike Schmuckstücke, aus ehemaligen Privatbesitz, fein aufgearbeitet vom Fachmann. Bei uns finden Sie außerdem eine gut sortierte Auswahl an hochwertigen Uhren. Darüber hinaus führen wir schönen Edelsteine zu günstigen Preisen, feine Unterhaltungselektronik und vieles mehr. Schauen Sie am besten rein.

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In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren Polariskope in allen großen Unternehmen im Einsatz. Darunter versteht man eine optische Anordnung von Polarisationsfiltern, mit der zum Beispiel Spannungen im Glas sichtbar wird. Es kommt bei der Untersuchung von Edelsteinen und Halbedelsteinen zum Einsatz. Dabei lassen sich Klassifizierungen durchführen und möglicherweise gefälschte Steine erkennen.

Das Refraktometer misst den Brechungsindex (RI) und die Doppelbrechung. Licht wird durch einen Stein geleitet und bricht sich in einem definierten konsistenten Winkel. Der Brechungsindex ist ein wichtiger Parameter bei der Klassifizierung von Mineralien und Edelsteinen. Das Refraktometer wird zur Beurteilung und Qualitätskontrolle von Edelsteinen eingesetzt.

Aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung hat jedes Mineral einen spezifischen Brechungsindex. Dieser wird mit dem Refraktometer exakt gemessen. Die Struktur eines Steines kann „kristallin“ oder „nicht-kristallin“ sein. Edelsteine mit hohem Brechungsindex sind in der Regel besonders brilliant. Ein Diamant zum Beispiel hat einen Brechungsindex von 2,4.

Mithilfe eines Refraktometers können Steine mit glatter oder rund polierter Oberfläche beurteilt werden. Die Methoden zur Klassifizierung und Qualitätssicherung sind entscheidend, um synthetische und andere Steine einwandfrei zu erkennen.

Das Spektrum des durch einen Stein gehenden Lichts misst man mit einem Spektroskop. Somit wird eine Analyse der vom Stein absorbierten Wellenlänge möglich, aus dieser widerum lassen sich Rückschlüsse ziehen, aus welchen Elementen der Stein besteht. Das macht dieses Gerät bei gemmologischen Untersuchungen zu einem wichtigen Werkzeug.

Es gibt zwei Gerättypen: Prismenspektroskope und Spektroskope mit Beugegitter. Mit Ersterem sind dank des helleren Spektrums selbst feine Linien klar erkennbar. Das Gerät hat einen Schieberegler, um die Menge des einfallenden Lichts zu kontrollieren. Dank seiner komplexen Bauweise liefert das Prismenspektroskop eine wesentlich höhere Qualität.

Stereomikroskope arbeiten mit Vergrößerungen unterhalb 100:1, weil aufgrund der bei hohen Vergrößerungen rasch abnehmenden Schärfentiefe nur bei diesen vergleichsweise geringen Vergrößerungen ein räumliches Bild sinnvoll ist.

Das Gerät ist ein spezielles Lichtmikroskop. Für beide Augen wird ein getrennter Strahlengang bereitgestellt, so dass das jeweilige Auge das Präparat aus einem etwas unterschiedlichen Winkel sieht. So entsteht ein „Stereo-Effekt“, also ein räumlicher Bildeindruck.

Zusammen mit den sehr seltenen farblosen Diamanten werden die Diamanten mit einer geringen bis deutlichen Gelbsättigung in einer Farbskala erfasst, welche von farblos bis gelblich reicht. Diese bezeichnet man als „Gelbreihe“.

Zur kommerziellen Bestimmung des Farbgrades der „Gelbreihe“ wird weltweit am häufigsten die vom „Gemological Institute of America“ (GIA) eingeführte Farbskala verwendet. Dabei sind die Farbgrade alphabetisch von D (Abweseneit von Farbe) bis Z (light yellow/leicht gelb) unterteilt. Die Buchstaben A bis C wurden dabei aus Verwechslungsgründen bewusst vermieden, da diese im Handel oft schon als firmenspezifische Qualitätsbezeichnungen verwendet werden.

Jeder Farbgrad der Farbskala vom GIA repräsentiert eine konkrete Farbe und einen schmalen Farbbereich. Mehr Farbe als beim Farbgrad Z wird als sogenannte „fancy color“ bezeichnet. Das GIA hat für solche Steine ein Farbbewertungssystem vorgeschlagen, welches sich im Handel aber noch nicht durchgesetzt hat.

Eine Kaltlichtquelle (=engl: cold light source, cls) sendet Licht mit stark reduziertem Infrarotanteil aus. Die eigentliche Lichtquelle ist meist eine Halogen- oder Xenon-Lampe mit einem rotationselliptischen Reflektor. Er fokussiert das Licht auf ein Lichtleiterbündel. Ein Lichtleiter transportiert das Licht an den Ort, der beleuchtet werden soll.

Der Reflektor besitzt eine Kaltlichtverspiegelung. Darunter versteht man eine dichroitische Spiegelschicht, die nur sichtbares Licht reflektiert, infrarotes jedoch hindurchtreten lässt. Weitere Filter zwischen Lampe und Eingang des Lichtwellenleiters sorgen dafür, dass kein infrarotes Licht, oder (für einige Anwendungen wichtig) auch kein ultraviolettes Licht in den Lichtwellenleiter gelangt. Aufwendigere Kaltlichtquellen sind mit automatisch wechselbaren Filtern und in ihrem Lichtdurchlass variablen Blenden zur Steuerung der Helligkeit der Kaltlichtquelle versehen.

Dieses Gerät wurde mit der Zielstellung entwickelt, Diamanten, synthetische Moissaniten und andere Edelsteine mit einem einzigen Gerät zu identifizieren. Es sollen beständige und zuverlässige Testergebnisse erhalten werden. Dafür sollte ein tragbares und benutzerfreundliches Gerät zur Verfügung stehen.

Der Diamanttester nutzt thermische und elektrische Widerstände. Es ist somit ideal bei der Steinprüfung. Synthetische Moissaniten werden vom Multi-Tester sicher von echten Diamanten unterschieden.

Ein unentbehrlicher Helfer zum exakten Bestimmen von Steinmaßen. Mit dem Steinmessgerät lassen sich die Messergebnisse in Millimeter und Karat ablesen. Das robuste Messgerät verfügt über gehärtete Messfühler.

Das Diamantmessgerät kombiniert die Prinzipien von thermischer und elektrischer Leitfähigkeit mit einer patentierten Technologie. Der Messfühler und die elektrischen Stromkreise sind zum Erfassen und Sortieren der mit einem umgebauten Mikrokontroller von den Steinen gesammelten Daten konzipiert.

Dieses universelle Röntgenfluoreszenz-Messgerät (RFA) dient höchsten Ansprüche zur schnellen und zerstörungsfreien Materialanalyse und Schichtdickenmessung.

Die Magnetwaage ist im gewerblichen Einsatz zur schnellen Vorprüfung von Münzen und Barren gegen schwere paramagnetische oder ferromagnetische Fälschungsmaterialien (Wolfram, Tantal, Rhenium, Hafnium und deren Legierungen) geeignet. Außerdem ist die Magnetwaage empfohlen bei Prüfungen auch durch sogenannte Kunststoffblisterverpackungen und verschweißte Kapseln mit einer Wandstärke dicker als 1 mm, die sich ohne Minderung des An- oder Verkaufswertes nicht öffnen lassen.

Es gibt einen Trend bei den Prägeanstalten, verstärkt geschlossene Kunststoffverpackungen als sekundäres Sicherheitsmerkmal einzusetzen. Aber auch handelsübliche, unverkapselte bzw. unverschweißte Anlagemünzen und -barren aus Gold, Silber, Platin, Palladium und neuerdings auch Rhodium lassen sich über die schnelle und sehr einfache Ermittlung des magnetischen Differenzgewichtes als Vergleichswert zu den mitgelieferten Tabellen einer Vielzahl von bekannten Anlagemünzen und -barren prüfen. Die Barren und Münzen (in der Verpackung) müssen dazu nur auf die Magnetwaage gelegt werden. Innerhalb von 2 bis 3 Sekunden liegt bereits das Prüfergebnis in Form eines sehr genauen magnetischen Differenzgewichtes vor.

Das archimedische Prinzip wurde vor über 2000 Jahren von dem griechischen Gelehrten Archimedes formuliert. Es lautet: Der statische Auftrieb eines Körpers in einem Medium ist genauso groß wie die Gewichtskraft des vom Körper verdrängten Mediums.

Wir benutzen eine hydrostatischen Waage zur Dichtebestimmung. Nach dem archimedischen Prinzip wird auf einen in eine Flüssigkeit eingetauchten Körper eine senkrecht nach oben gerichtete Kraft erzeugt. Diese Kraft nennt man Auftrieb. Die Größe des Auftriebs entspricht der Gewichtskraft der verdrängten Flüssigkeit. Außerdem verliert der Körper scheinbar so viel an Gewichtskraft wie das von ihm verdrängte Flüssigkeitsvolumen besitzt.

Die Masse eines Körpers wird zunächst an der Luft bestimmt und dann erfolgt eine erneute Wägung, in der die Gewichtskraft des ins Wasser eingetauchten Körpers bestimmt wird. Die Differenz aus den beiden Werten entspricht dem Auftrieb. Da die Dichte des Wassers 1,0g/cm³ beträgt, lässt sich das Volumen des verdrängten Wassers und damit des Körpers bestimmen.